Kleine Bemerkung zwischendurch
Anfang Juli 2009, kurz nachdem ich diese Website erstmals freigeschaltet hatte, wurde ich von befreundeter Seite mit der Anfrage konfrontiert, ob ich denn doch hoffentlich eine Rechtsschutzversicherung hätte?! Mir war der Sinn der Frage nicht gleich ganz klar – denn ja, ich habe schon eine Rechtsschutzversicherung, vom Leistungsumfang her etwa für den hoffentlich nicht eintretenden Fall von Konflikten mit anderen Verkehrsteilnehmern oder für allenfalls sich ergebende Probleme mit unkorrekten Handwerkerrechnungen. Aber was sollte das mit meiner Website zu tun haben?
Inzwischen befinden wir uns nun bereits im Jahr 2010, und gerade eben beginnt der Frühling wieder einmal sich zu regen. Sofern also jemand angenommen haben sollte, die hier für alle Welt sichtbar publizierten Inhalte könnten irgendwie Gegenstand von Rechtsstreitigkeiten werden, so ist dieser Fall bisher tatsächlich nicht eingetreten. Dabei ist meine ganz persönliche Urheberschaft der Sache völlig unbestritten, und sollte sich jemand beleidigt fühlen, so gibt es keinen Zweifel, dass ich ihm jederzeit zur Verfügung stehe.
Daraus ließen sich nun unterschiedliche Schlüsse ziehen: Einer könnte etwa sein, dass die von mir erzählten Geschichten so langweilig und uninteressant sind, dass sie nicht einmal einen Hund hinter dem Ofen hervorlocken geschweige denn auch nur einen einzigen Internetsurfer zum Lesen einer Zeile anregen. Ein anderer könnte theoretisch sein, dass es zu den hier gebrachten Fakten keinen Widerspruch gibt. Ob man nun also Wilhelm Busch bemüht oder lieber Carlo Collodi – niemandem scheint der Sinn nach Satisfaktion zu stehen.
Somit möchte ich die sich bietende Gelegenheit nützen und mit dem gebotenen Nachdruck betonen, dass ich die in den Kapiteln eins bis zehn genannten Angehörigen des Lehrkörpers am IÖG für das größte Gesindel halte, das mir im akademischen Bereich jemals untergekommen ist – und ich unterstreiche gleichzeitig nochmals die in den einzelnen Kapiteln gebrachten Spezialausdrücke!
Lieber Leser – einmal ganz ehrlich: Würden Sie sich als Universitätsprofessor gerne öffentlich, was nehmen wir schnell – nun, zum Beispiel ein „verlogenes Schwein mit dem Salzburger Dom im Arsch“ nennen lassen? Wohl kaum – ich glaube, da sind wir uns ziemlich einig, oder? Aber sehen Sie – dann muss im konkreten Falle wohl etwas dran sein …